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Universität Bamberg, Neubau und Sanierung der Innenstadtmensa Die in den 1980er Jahren errichtete Innenstadtmensa der Universität Bamberg ist gebäude- und anlagentechnisch veraltet und bedarf der Erneuerung. 2016 wurde auf Basis eines Architekturwettbewerbs, das Architekturbüro Peck.Daam (München) mit der Neuplanung und der Bauausführung betraut. Nun entstehen auf dem Areal der früheren Mensa einschließlich des z.T. denkmalgeschützten Bestandsbaus des sog. Schwanenhaus, rd. 1.600 m² Nutzfläche innerhalb eines Gesamtkostenrahmens von rd. 10 Mio. €Mit der für Oktober 2019 geplanten Fertigstellung, werden ca. 300 Sitzplätze geschaffen, die bei 4-fachem Wechsel während der Essensausgabezeiten, ca. 1.200 Studierenden die Möglichkeit der Esseneinnahme bieten.
Hochschule Coburg - Neubau eines Zentrums für Mobilität und Energie 1. BA Mit dem Neubau des Zentrums für Mobilität und Energie, erhält die Hochschule Coburg ein Forschungs- und Laborgebäude, in dem auf dem aktuellsten Stand der Technik zukunfstorientierte Antriebs- und Kraftstoffforschung betrieben werden kann. Darüber hinaus sind in dem Gebäude Seminarräume, mehrere Fachlaboratorien, sowie Büro- und Institutsräume untergebracht. Der, mit einer Fassade aus anthrazitfarbenen Betonfertigteilen verkleidete Forschungs-Kubus, bildet den nördlichen Abschluss des neu gestalteten Campusplatzes am Eingang zur Hochschule.
Neubau Archivgebäude - Amtsgericht Lichtenfels Aufgrund eines Wasserschadens wurden Archivakten des Amtsgerichts Lichtenfels in angekaufte Container ausgelagert. Das UG war infolge nicht weiter zur Lagerung geeignet. Um die provisorische Situation zu beenden, wurde das Staatl. Bauamt Bamberg mit der Planung eines Neubaus beauftragt. Dieser wurde in Eigenplanung als eingeschossiger, aufgeständerter Holzbau an der Ostseite des Bestandsgebäudes errichtet. Durch die zurückhaltende Ausformung und Klarheit des Entwurfs ordnet sich das neue Bauwerk bewusst dem denkmalgeschützten Sandsteingebäude unter und schließt niveaugleich mit dem verglasten Durchgang an das Erdgeschoss des Amtsgerichtsgebäudes an. Die Erschließung des Anbaus wurde gemäß des Programms „Bayern Barrierefrei 2023“ ausgeformt. Größere Eingriffe im Gebäude konnten so vermieden werden. Entstanden ist ein Baukörper mit einem Einzel- und 2 Doppelbüros, welche flexibel getrennt werden können, eine Infothek für Besucher zur Planeinsicht sowie insgesamt 1.727 lfm Regalfläche.
Technisches Hilfswerk, Neubau für den Ortsverband Kirchehrenbach Im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wurde ein neues Ortsverbandsgebäude mit angegliederter Kfz-Halle für den THW Ortsverband Kirchehrenbach in dem Gemeindegebiet errichtet. Der Ortsverband war in einem angemieteten Objekt untergebracht und musste aus Platzmangel und Eigenbedarf der Gemeinde eine neue Unterkunft finden. Der Neubauten entstand auf einem Baugrundstück am Ortsausgang von Kirchehrenbach an der Kreisstraße nach Pretzfeld. In unmittelbarer Nähe befindet sich der THW Übungsplatz. Die Gemeinde entwickelt hier ein Gewerbegebiet. Ein Ankauf des Baugrundstückes durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist nach einer haushaltsrechtlichen Genehmigung des Neubaus erfolgt. Das Staatliche Bauamt Bamberg konnte daraufhin zusammen mit den Partnern Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der Landesbaudirektion einen Bau realisieren, der die Bedürfnisse des THW termingerecht erfüllt und die Kosten von 1,75 Mio. einhielt.
Universität Bamberg: Umnutzung des "Alten Hallenbades" für Hochschulsportzwecke Da die Hochschulsportanlagen der Stadt Bamberg längst nicht mehr zeitgemäß und dringend renovierungsbedürftig sind, wurde das ehem. „Alte Hallenbad“ der Stadt Bamberg erworben um im Zuge einer großen Umbau- und Sanierungsmaßnahme die denkmalgeschützte Schwimmhalle samt Nebengebäude, für Zwecke des Hochschulsports umzunutzen. Durch die Maßnahme werden ca. 2.000 m² Sportnutzflächen und ca. 850 m² Institutsflächen geschaffen. Für die Sanierung ist ein Zeitrahmen von ca. 2 Jahren (beginnend voraussichtlich in 2020) und ein Kostenrahmen von rd. 14 Mio. € angesetzt.
Staatsarchiv Bamberg; Neubau einer Magazinerweiterung Das Staatsarchiv Bamberg ist seit vielen Jahren aufgrund extremer Raumnot gezwungen, eine große Anzahl von Archivalien in suboptimalen, angemieteten Räumen aufzubewahren. Im Zuge des 2018 fertigzustellenden Neubaus einer Magazinerweiterung werden nun ca. 29.000 Regalmeter neu geschaffen, die eine raumluft-optimierte Unterbringung, der z.T. in das 12. Jhd. zurückreichenden Archivalien des Staatsarchivs Bamberg gewährleisten. Mit dem Neubau von Peter W. Schmidt, Pforzheim, werden ca. 3.250 m NUF mit einem Gesamtkostenaufwand von rd. 9,1 Mio. € geschaffen.
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